LANDESBEILAGEN

FEUERWEHR ist offizieller Partner
folgender Landesfeuerwehr-
verbände:
 

Hier gehts zu den Landesbeilagen des aktuellen Hefts. Einfach klicken...


Zu den Landesbeilagen

 

Über FEUERWEHR

FEUERWEHR ist als überregionales, unabhängiges Feuerwehr- und Brandschutzfachmagazin das Fachorgan für Feuerwehrmitglieder, Entscheidungsträger aus dem Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, sowie offizielle Mitgliederinformation verschiedener Landesfeuerwehrverbände.

Besuchen Sie auch den

HUSS-Shop

150 Jahre Feuerspritzen aus Sachsen

Firmenjubiläum in Jöhstadt

Ende Juni 2010 wird in Jöhstadt das Firmenjubiläum begangen – die Pumpen und Feuerlöschtechnik GmbH Jöhstadt geht auf E.C. Flader zurück.

Ein 150-jähriges Firmenjubiläum zu begehen ist durchaus ein denkwürdiges Ereignis. Dies gilt besonders dann, wenn der Betrieb eine wechselvolle Geschichte er- und überlebt hat.
Für die heutige Pumpen und Feuerlöschtechnik GmbH in Jöhstadt/Sachsen trifft dies auf jeden Fall zu, denn ihre Vorgängerfirmen spiegeln recht unterschiedliche Epochen deutscher Geschichte wider: das Königreich Sachsen bis 1918, die Weimarer Republik bis 1933, die Zeit des Nationalsozialismus bis 1945, die Zeit der SBZ bzw. DDR und der Wiedervereinigung mit der Bundesrepublik.

Gelbgießerei F.A. Flader & Comp.
Im Jahre 1860 gründete Friedrich August Flader in Jöhstadt die Gelbgießerei F.A. Flader & Comp., welche außer Messingartikel auch Kleinlöschgeräte wie Hand- und Kübelspritzen herstellte. Um auch den benachbarten Markt zu beliefern, errichtete Hans Flader einen Zweigbetrieb im böhmischen Pleil-Sorgenthal unmittelbar auf der gegenüberliegenden Seite der sächsischen Landesgrenze. Ein ähnliches Beispiel ist aus Österreich bekannt: Karl Anton Gugg gründete 1781 in Braunau am Inn eine Glockengießer – Werkstatt, die später auch Feuerspritzen anfertigte. 1929 eröffnete die Firma Gugg auf der deutschen Seite des Inn einen Zweigbetrieb, die Bayrische Motorspritzenfabrik Gugg & Söhne, Inhaber J. Schmelcher.
Der Hauptgrund für diesen Grenzübertritt bzw. ein zweites Standbein war, dass der Freistaat Bayern nur Lieferungen deutscher Feuerwehrgerätefirmen bezuschusste. Friedrich August Flader (1836 bis 1895) war im Bau von Handdruckspritzen recht erfolgreich, so dass er sich ganz auf Feuerwehrgeräte spezialisierte und 1872 die Feuerspritzenfabrik E.C. Flader gründete, wobei er dafür die Initialen seiner zweiten Ehefrau Emilie Clementine verwendete.
Im Katalog vom Mai 1902 zieht die Firma Flader eine stolze Bilanz und verweist darauf, dass ihre „Etablissements“ in Jöhstadt und Sorgenthal 21 verschiedene Gebäude umfassen, „in denen sich, ausser den nöthigen Lager- und Bureau – Räumen, specielle Werkstätten für alle besonderen Betriebe befinden.“ Dazu gehören Schmiede, Schlosserei, Dreherei, Stellmacherei, Tischlerei, Gießerei, Kupferschmiede, Klempnerei, Sattlerei, Lackiererei und Vernickelungs-Anstalt. Die Fabriken besitzen eigene Wasser-, Dampfkraft- und Lichtanlagen und beschäftigen ungefähr 220 Arbeitskräfte.
Den Kunden wird eine Besichtigung „bei vollem Betriebe“ empfohlen, um den Werdegang einer Feuerspritze in anschaulichster Weise zu erleben. Abschließend heißt es im Prospekt: „Die naturschöne Lage der Fabriken im hohen Erzgebirge macht außerdem einen Ausflug nach Jöhstadt zu einem überaus lohnenden.“

Flader – Dampfspritzen
Mit dem Bau von Dampfspritzen begann die Firma Flader im Jahre 1891. Der Firmenkatalog von 1911 zeigt 12 zwei- und dreizylindrige Dampfspritzen für Pferdezug, darunter die Modelle „Kiel, Altona, Rheinpreußen, Posen, Eckernförde, Wilhelma und Oregon“.
Die Berufsfeuerwehr Kiel erhielt 1905 eine Automobil–Dampfspritze. Dieser Selbstfahrer mit vierzylindrigem Dampf–Vorderradantrieb und dreizylindrigem Dampfpumpwerk bewährte sich jedoch nicht und wurde schon nach zweijähriger Dienstzeit in der Werkstatt der BF Kiel auf Bespannung zurückgebaut. Heute ist nur noch eine Flader–Dampfspritze in Deutschland erhalten geblieben. Sie wurde 1911 für die WF der Chemischen Fabrik v. Heyden AG in Radebeul gebaut und hatte eine Leistung von 2 000 Liter pro Minute. 1946 wurde die Dampfspritze vor der Demontage durch die sowjetische Militäradministration (SMAD) gerettet. Letztmalig im Einsatz war sie 1952 beim Auspumpen von Wasser aus einem Fabrikgebäude. Nach einer Restaurierung kam die Spritze 1968 in das Foyer des Stadtmuseums Dresden, dann als Leihgabe ins Feuerwehrmuseum Grethen bei Grimma. Seit 1998 hat sie ihren Platz im Foyer der neuen Feuerwache in Dresden-Übigau.
Der Flader–Katalog von 1911 enthält außerdem Elektromotor-, Benzinmotor- und Gasspritzen. Diese hatten gegenüber Dampfspritzen den wesentlichen Vorteil, dass die Anheizzeit entfiel und sofort Wasser gegeben werden konnte. Bei den Gasspritzen wurde das mitgeführte Löschwasser durch flüssige Kohlensäure unter Gasdruck gesetzt und ohne Einsatz einer Pumpe in den Brandherd gespritzt. Gasspritzen waren pferdebespannt oder besaßen elektrischen Antrieb. Den Hauptanteil bei den Feuerlöschgeräten bildeten im Katalog von 1911 jedoch die Handdruckspritzen und Zubringer. Insgesamt werden etwa 30 verschiedene Modelle angeboten, überwiegend in Vierrad–Ausführung für Pferdezug, als Abprotzspritze mit Vorderwagen oder Zweirad–Abprotz- bzw. Karrenspritze. Die Liste der heute noch erhaltenen vom Verfasser ermittelten, Flader–Jöhstadt–Handdruckspritzen enthält mittlerweile 51 Exemplare der Baujahre von 1874 bis 1926.

Elektroantrieb bevorzugt
Obwohl um 1900 bereits über 1.000 Automobile mit Benzinmotor in Deutschland verkehrten, gehörte keines davon der Feuerwehr. Eindeutig bevorzugt wurde der Elektroantrieb.
So heißt es in der „Beschreibung und Leistungen von Flader`s Elektromobilen“: „Die verschiedenartigsten Versuche mit Automobilfahrzeugen im Dienste der Feuerwehr … haben nun zu dem Endresultat geführt, dass das Elektromobil das geeignetste Fahrzeug für die Feuerwehr ist. Der Dampfwagen ist wohl betriebssicher, doch unsauber und kostspielig im Betrieb. Der Benzinwagen besitzt nicht die von der Feuerwehr verlangte Betriebssicherheit, auch ist seine Feuergefährlichkeit mit in Betracht zu ziehen. Es bleibt also das Elektromobil.“ Flader weist nach, dass die an die BF Düsseldorf gelieferte elektromobile Gasspritze bei Probefahrten eine Wegstrecke von ca. 110 km mit einer Batterieladung zurückgelegt habe, eine Entfernung, die selbst bei auswärtiger Hilfeleistung nur selten zu bewältigen sei. Eine in Deutschland heute noch erhaltene Flader–Elektromotorspritze ist ein Zweirad–Modell für Hand-, Trecker oder Pkw–Zug. Sie wurde im Juni 1914 nach Scheibenberg in Sachsen geliefert und ist dort heute noch vorhanden. Angetrieben wird die Pumpe von einem dreiphasigen-220-Volt Elektromotor mit 2.360 U/min und leistet 400 Liter pro Minute. Die Entlüftung erfolgt durch eine Kapselschieberpumpe.

Ab 1913 Flader–Benzinmotorspritzen
Recht lange hielten die Feuerwehren an dem Grundsatz fest, Benzin-(Motoren) dürften nicht an Brandstellten gebracht werden. Eine Liste „Motorspritzen–Bestand in Sachsen“ (1920) gibt 1913 als frühestes Lieferjahr einer nicht–automobilen Flader–Benzinmotorspritze an. Diese Motorspritze für Hand- und Pferdezug in zwei- und vierrädriger Ausführung und wurden in acht Größen von 500 bis 1.600 Liter pro Minute Leistung angeboten. Bisher konnte der Verfasser 15 Zweirad- und fünf Vierrad–Modelle als heute noch vorhanden feststellen. Im Verhältnis zu den zahlreich noch erhaltenen Flader–Tragkraftspritzen „Siegerin“ sind dies also wirkliche Raritäten. Eingebaut wurden Vierzylinder–Viertakt–Motoren der Firmen August Horch in Zwickau und Basse & Selve in Altena/Westfalen. Flader stellte auch Vorbaupumpen und Aufbauten für Feuerlöschfahrzeuge her. Dazu wurden Fahrgestelle u. a. folgender Hersteller verwendet: Büssing-NAG, Daimler–Benz, Elite–Brand Erbisdorf, Hansa–Lloyd, MAN–Sauer, Presto und Opel. Nur noch sehr wenige dieser Löschfahrzeuge sind heute erhalten geblieben. Als Beispiel sind zu nennen:
+ Büssing–NAG–Flader LF 25 mit Flader–Vorbaupumpe, Baujahr 1936, ex Frankenberg/DDR, später privater Sammler in Castrop–Rauxel;
+ Opel–Automobilspritze mit Flader–Vorbaupumpe, Baujahr 1928, ex Dahlen/DDR;
+ Opel–Automobilspritze „Modell Waldsassen“, Baujahr 1928 (dort noch erhalten und fahrbereit);
+ Opel LF 15 mit Flader–Aufbau und Vorbaupumpe, Baujahr 1936, in Pockau/Erzgebirge;
+ Opel–Tragkraftspritzenfahrzeug mit im Heck eingeschobener Flader–TS „Siegerin“ in Vohenstrauß/Bayern;
+ Opel–Autospritze mit Flader–Vorbaupumpe, Baujahr 1928, in Gaschwitz südlich von Leipzig.

Erfolgreich mit der TS „Siegerin“

Besonders bei der Entwicklung und beim Bau von Kleinmotorspritzen hat die Firma Flader in Jöhstadt Pionierarbeit geleistet. Im Jahre 1930 verfasste Hans Flader einen Aufsatz zum Thema „Die Entwicklung der Kleinmotorspritze“. Sein Ziel war es, besonders kleineren Gemeinden, deren Handdruckspritzen oft nicht ausreichten, um ein Feuer wirksam zu bekämpfen, ein preiswertes und leistungsfähiges Motorlöschgerät anzubieten.
Als Flader 1921 mit der Entwicklung begann, war es sein größtes Problem, einen geeigneten Motor für die Pumpe zu finden. Nach Versuchen mit Motoren der Firmen Zschopauer Motorenwerke J.S. Rasmussen und BMW stellte Flader im Juli 1923 auf dem 19. Deutschen Feuerwehrtag in München seine erste einsatzfähige Kleinmotorspritze „Siegerin“ vor. Sie hatte einen Zweizylinder–Viertakt–Boxermotor der vormals Fürstlich Hohenzollernschen Maschinenfabriken Mehne in Immendingen, Leistung 5 PS, 250 Liter/min. bei 50 Meter Förderhöhe. Außer Mehne wurden Viertakt–Boxermotoren der Firma Breuer, Frankfurt/Höchst eingebaut: Typ E 2 L und B3.
Im Jahre 1928 baute Flader die erste Kleinmotorspritze „Siegerin“ mit einem Zweizylinder–Zweitaktmotor der Zschopauer Motorenwerke J.S. Ramussen AG (später DKW). Dazu schreibt Flader in seinem bereits zitierten Aufsatz: „Dies war nun der Motor, der mir für die leichte, tragbare Kleinmotorspritze als ganz besonders geeignet erschien, da er weder Ventile, und Ventilfedern noch Steuerräder und Nockenwelle hatte, alle jene Teile, die bei den Viertaktmotoren am häufigsten zu Störungen Veranlassung gaben.“
Ab 1929/30 bauten alle Feuerwehrgerätefirmen die robusteren Zweitaktmotoren in ihre Tragkraftspritzen ein. Flader verwendete hauptsächlich DKW–Zweitakter und in geringer Stückzahl luftgekühlte Motoren der Firma ILO aus Pinneberg. Besonders markant ist die Flader–Hochleistungs-Lafetten-Motorspritze mit Vierzylinder–Zweitaktmotor (27 bis 30 PS bei 3 000 U/Min und 1.000 l/min bei 70 Meter Wurfweite). Die Lafette ist mit Schwenkachse ausgestattet, so dass die Motorspritze betrieben werden kann, ohne sie abzuprotzen. Flader lieferte in den 1930er-Jahren Tragkraftspritzen an die Feuerlöschgerätehersteller Bräunert in Bitterfeld, Dittmann in Weimar und Hönig in Köln, die sie jeweils unter ihrem Namen verkauften. Neben dieser einvernehmlichen Kooperation gab es aber auch Probleme und Spannungen mit der Konkurrenz. So sah sich Flader in seiner „Berichtigung“ genötigt, die von der Firma Curt Schöne in Dresden–Hellerau geäußerten Zweifel an der Leistungsfähigkeit der Flader–Kleinmotorspritze durch eine Gegendarstellung auszuräumen. Schöne stellte mit der „Nixe“ eine eigene „Großleistungs–Klein–Motorspritze“ her.
Ab 1943 beteiligte sich die Firma Flader wie die meisten anderen Hersteller am Bau der Einheits–Tragkraftspritze ETS 8 mit der Pumpe FP 800. Merkmale der ETS sind die kompakte Bauweise ohne Kupplung und Kühlwasserbehälter, die Entlüftung per Gasstrahler und der bauchige Auspuff, „Blutblase“ genannt. Der Maschinist musste bei diesem kriegsbedingten Sparmodell aufpassen, dass die Pumpe möglichst schnell Wasser ansaugte, da damit der Motor gekühlt wurde. Eingebaut in die ETS 8 wurden die Motoren Breuer C 7 und C 8 sowie DKW ZW 1103, jeweils 28 PS bei 3.000 U/min.

Vielzahl an Typen und Größen bei TS
Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, die Vielzahl der von Flader gebauten Typen und Größen an Tragkraftspritzen aufzulisten oder gar zu beschreiben. Anhand der hohen Zahl der heute noch erhaltenen Flader–Tragkraftspritzen aus der Zeit zwischen 1925 und 1945 ergibt sich, dass in Jöhstadt beträchtliche Produktionszahlen erreicht wurden.
Neben Magirus in Ulm war Flader der bedeutendste Hersteller von Tragkraftspritzen. In der Liste des Verfassers mit der Anzahl der heute noch erhaltenen Exemplare nehmen Magirus und Flader mit jeweils knapp 300 historischen Tragkraftspritzen die beiden ersten Plätze ein. Es folgen mit deutlichem Abstand (jeweils ca. 140 Exemplare) die Firmen Paul Ludwig–Bayreuth und Hermann Koebe-Luckenwalde. Wer ausführlichere Informationen über Flader–Tragkraftspritzen und Fabrikate der anderen Hersteller wünscht, dem sei das Standardwerk von Günter Rux „Die Tragkraftspritze“ empfohlen, Verlag Huss Medien, Berlin 2001. Im Gegensatz zu den meisten Feuerlöschgeräte–Herstellern waren die Fabrikgebäude der Firma Flader in Jöhstadt nicht durch Kriegseinwirkung zerstört. Allerdings wurden 1945/46 die gesamten Anlagen und Maschinen von der sowjetischen Besatzungsmacht abgebaut und als Reparationsleistung abtransportiert.
Anschließend erfolgte die Enteignung und Überführung in Volkseigentum als VEB Feuerlöschgerätewerk Jöhstadt. Ab 1947 wurde in Jöhstadt wieder mit der Fertigung von Tragkraftspritzen begonnen. Später wurden auf russischen Fahrgestellen Löschfahrzeuge aufgebaut. VEB Jöhstadt baute auch Löschfahrzeuge LF–TSA und LF-TS 8 auf Phänomen Granit 27 sowie LF 15 und TLF 15 auf Horch H3A–Fahrgestellen auf. Auch das TLF 16 auf dem Fahrgestell S 4000–1 wurde bis 1965 in Jöhstadt gebaut, dann wurde die Fertigung in das Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde verlagert.

Breites Angebot an Spezialpumpen
Nach der Wiedervereinigung gelangte der VEB Jöhstadt wieder in Privatbesitz. Der erfolgreiche Gang in die Selbstständigkeit gelang vor allem deshalb, weil die Firma außer modernen Tragkraftspritzen eine breite Palette von Spezialpumpen herstellt. Zum gegenwärtigen Lieferprogramm gehören außer Feuerlöschkreiselpumpen und Tragkraftspritzen Schlauch-, Kolben-, Dickstoff- und Exzenterschneckenpumpen. Damit können neutrale oder aggressive Flüssigkeiten mit hohen oder geringen Feststoffanteilen bewegt werden. Somit ist die heutige Pumpen- und Feuerlöschtechnik GmbH am Zechensteig in Jöhstadt nicht nur in Feuerwehrkreisen eine feste Größe. Sie beschäftigt derzeit rund 100 Arbeitskräfte und hat aufgrund ihrer vielseitigen und modernen Pumpentechnologie einen hohen Exportanteil. An CAD–Arbeitsplätzen und mit CNC–Maschinen wird eine breite Skala von Industriepumpen gefertigt, wobei auch die Bereiche Landwirtschaft und Biogas einbezogen sind. Auch das Angebot an Tragkraftspritzen und Fahrzeugeinbaupumpen ist breit gefächert. Bei den Tragkraftspritzen sind es die Typen EL 200, ZL 500, ZL 800, ZL 100, ZL 1500, EL 200 D, EL 500 D, ZL 400 D, ZL 600 D und ZL 900 D. Bei den Pumpen für den Einbau in Löschfahrzeugen reichen die Leistungen von 1 000 bis 10 000 Liter pro Minute. Außerdem werden Feuerlöschanhänger auf Einachs- bzw. Tandemfahrgestell angeboten.
Klaus-Uwe Hölscher
Fotos: Archiv Hölscher
Adresse: PF Pumpen und Feuerlöschtechnik GmbH
Zechensteig 225
09477 Jöhstadt
Tel. 037343–810
E-Mail: info@pfjoehstadt.de
www.pfjoehstadt.de;
www.johstadt.com

Gustav Ewald: Die Geschichte der Feuerspritze bis 1945;
Motorbuch – Verlag Stuttgart (1986)
Manfred Gihl: Geschichte des deutschen Feuerwehrfahrzeugbaus Band 1 und 2; Kohlhammer–Verlag Stuttgart (1998/2000)
Wolfgang Hornung–Arnegg: Feuerwehrgeschichte, 4. Auflage;
Kohlhammer–Verlag Stuttgart (1995)
Günter Rux: Die Tragkraftspritze; Verlag Technik Berlin, Huss–Medien Berlin 2001 Flader–Prospekte, Lieferlisten, Schriftverkehr und Fotos aus dem Archiv des Verfassers

>> zurück

Kalender

«  

Mai

  »
M D M D F S S
 
1
 
2
 
3
 
4
 
5
 
6
 
7
 
8
 
9
 
10
 
11
 
12
 
13
 
14
 
15
 
16
 
17
 
18
 
19
 
20
 
21
 
22
 
23
 
24
 
25
 
26
 
27
 
28
 
29
 
30
 
31
 
 
 
 

Redaktion

Mathias Obst 
(verantwortlich)
Tel.: 030 42151-379
E-Mail

Lothar Zinke
Tel.: 030 42151-382
E-Mail


Sabrina Foth
(Redaktionsassistenz) 
Tel.: 030 42151-445
E-Mail